
...ich dachte mir, ich könnte mal wieder 2,3 Zeilen schreiben....vielleicht auch ein paar mehr

Am letzten Wochenende verschlug es Claudïa & mich auf die von Briten bevölkerte Insel im Westen Europas (
- sorry for lack of news
). Diesmal stand Mud, Sweat & Beer auf dem Programm - V Festival in Chelmsford (ca. 30min nordöstlich Londons gelegen) was calling.Das Line-Up sah (zumindest auf Papier) bis auf 3,4,5,6 acts nicht übermässig berauschend aus, der Ruf des festivals ist auch nicht der Beste (zu poppig & posh & eigentlich kein richtiges festival...) - das Wochenende konnte also nur besser werden

Donnerstag abend kamen wir in London town an, liefen Johnny Borrell of Razorlight (
) in Camden Town übern Weg & machten ansonsten einen Ruhigen bis wir uns Freitagabend auf den Weg nach Chelmsford machten....Das war ein 2-Tages-Festival & da wir uns ein Zelt mieteten mussten wir nicht allzufrüh da sein. Geplant war: Bändchen holen, Zelt beziehen, schnell in nen Supermarkt....naja, denkste. Strategisch gut geplant ist das Gelände nicht wirklich. Der 'Busabsetzplatz' war so ungefähr auf der anderen Seite vom wristband exchange; um unser Bändchen zu bekommen mussten wir aber erst unser printed ticket vom production office holen, welches schlauerweise wieder ganz woanders war. Einfach wäre es gewesen wenn wir direkt über die Zeltplätze hätten gehen können - war aber nur mit Bändchen erlaubt
- also aussenrum: über Wiesen, Stock, Stein, durch Gestrüpp, über Schnellstrassen etc....Bis wir alles hatten usw sind wir locker 10 Meilen (vielleicht auch etwas weniger *gg*) gelaufen & es war 3h später & schon stockfinster. Zu irgendeinem Supermarkt hat uns natürlich nichts mehr getrieben....mehr als sich es im Zelt mehr oder weniger gemütlich machen & sich dann über die unterschiedlichen Nummern auf Zelt & Bändchen zu wundern, war nicht mehr drin. Naja - die unterschiedlichen Nummern erklärten sich darin, dass wir im falschen Zelt waren
- Sachen also wieder zusammengekratzt und umgezogen.Samstag morgen wurden erstmal die Duschen gesucht - natürlich einen halben Tagesmarsch entfernt (naja, eigentlich nicht, aber die Abkürzung durften wir 'offiziell' nicht nutzen). Auf dem Lageplan sah der 'Duschplatz' schon recht klein aus - es war auch nur ein Zelt. Mmmhh - ca. 50 Duschen für ungefähr 75.000 Leute
und auch noch communal dusching
- alles in allem seeehr interessant. Naja - Dusche war nötig und sagen wir mal: wir hatten warmes Wasser 
Kurzes - ähem - continental breakfast und dann gings los.
Wie schon gesagt war das line-up nicht berauschend, aber wenn man nur wenige Bands sehen will, möchte man denken, dass die Möglichkeit von bösen Clashs gen Null tendiert. Nicht so bei uns - von den 5 bands die wir sehen wollten, haben 3 geclasht
.......oder so ähnlich zumindest 
Unser Hauptprogramm fand aber an der V Stage, der main stage statt. Nach einem Tagesmarsch kamen wir auch da an & bekamen noch nen hübschen Platz (naja, fast - der Camerakran war schon leicht nervig) in der front row - auf der rechten Seite.
Act #1 war eine raggea-lastige Combo. Raggea ist nur an wenigen Tagen im Jahr das Meinige, nicht an diesem

Als nächstes THE FUTUREHEADS - eine junge aufstrebende Band aus Sunderland. Ich habe sie Anfang des Jahres im Gebäude9 in Köln gesehen, da war ich sehr angenehm überrascht. Auf grosser Bühne & soooweit weg (lol - also, gemessen am Gebäude9-Standard
) war es schon irgendwie strange. Sie waren sicher nicht schlecht, haben etwas Stimmung verbreitet, aber umgehauen hat mich das jetzt auch noch nicht. Angeblich ging die Menge bei 'Hounds Of Love' voll ab, aber ich kann mich da nicht mehr dran erinnern
War alles in allem ein solider Auftakt 
Weiter ging es mit ALANIS MORRISSETTE . Ich gebe zu, ich war echt gespannt auf sie. Ich hab es ja normalerweise nicht so mit Frauenstimmen, aber von ihr mochte ich das ein oder andere Lied. Ausserdem fand ich sie auf ihrem aktuellen Tourplakat wunderschön. Eigentlich war ich nur gespannt zu sehen wieviel daran rumgedoktort wurde
Sie kam also raus &, jesus, das war der weirdest Auftritt den ich je gesehen habe
Kennt ihr Dogma? Da hat sie Gott gespielt. Ich musste unaufhörlich daran denken & irgendwie sieht sie Dorothea (Jons Frau) unglaublich ähnlich. Dieses ständige Haareschütteln & diese unangebrachten Bewegungen die ganze Zeit - ich glaube das war das Furchtbarste was ich live je gesehen hab
Gesanglich war es wiederum echt gut. Ich glaube nicht, dass ich jemals auf einen gig von ihr gehen werde, aber wenn dann sicher ganz weit weg von der Bühne im sichtbehinderten Bereich oder so
Auftritt:
gesanglich: 
Next On: LOSTPROPHETS. Ich kenn nix von denen bis auf einen song, den ich mag. Der Sänger war hübsch. Irgendwie waren die auch nicht ganz schlecht, aber es ist halt schwer was dazu zu sagen, wenn man sonst nix kennt. Trotzdem, gutwillige

Zwischendurch muss ich mal bemerken, dass der sound an sich garnicht so schlecht war - also bisher. Das hatte ich bei festivals schon anders....
Es folgte eine der Hauptattraktionen des Tages: MAXIMO PARK - und ich weiss nicht was da los war. Der blöde Kran hing gefühlsmässig nur noch auf Sichthöhe, DIREKT vor uns stellte sich BBC oder was auch immer für ne Livesequenz auf und der sound war auch irgendwie blöd

Ist natürlich immer wieder schön die zu sehen, aber das wars diesmal eher nicht. Einen neuen song spielten sie - beim ersten Mal hören hat der mich jetzt nicht weggehauen, aber das sagt nix. Ich bin gespannt aufs album (für welches sie sich gern noch ca 1 Jahr Zeit lassen können. Auftritt kriegt 
Es folgten Und ich fang erst garnicht von dieser nervigen Britin an, die da plötzlich hinter uns stand - es könnten Mordgelüste in mir empor steigen. THE KOOKS - Gott wie mich diese band mittlerweile kollossal langweilt
Da kam nix rüber. Special Guest war Ray Davies - ich bin garnicht so ein grosser Fan dass ich ihn 3x live sehen muss

Nach den Kooks verliesen wir unseren spot, um der Verpflegung nachzugehen. Festpreise hatten sie ja da: £2,00 non alcoholics, £3,00 beer, £6,50 jeglicher Foodkram. Chinesisch - für Festivalverhältnisse sogar mit Geschmack.
Aus der Distanz schauten wir uns die STEREOPHONICS an. Ich frage mich echt, was die während ihrer BJ support slots gemacht haben - das ist wie ne andere band. Vielleicht waren bei BJ ja nur billige Doubles? - man weiss es nicht. Überraschenderweise stellte sich jedenfalls dieser Auftritt als Tageshighlight heraus
Das set bestand quasi nur aus single-releases (als Vorbote der kommenden Best Of-Veröffentlichung). Erstes Highlight war da für mich 'Have A Nice Day' - live immer wieder hörenswert. Ein neuer song ('You're My Star') wurde gespielt und mit 'Dakota' endete das set. Wie hypergenial ist dieser song eigentlich?????
Mass sing-a-long und alles. Einfach nur toll. Stand gaaaaaanz weit oben im Kampf um das Festivalhighlight. Der Auftritt erhält
(der halbe Stern allein wegen 'Dakota'
- ich erwähnte, dass ich diesen song liebe?)Die headliner MUSE clashten kollossal mit THE PRODIGY - zu denen es uns eher zog. The Prodigy sind einer meiner Jugendhelden und ausserhalb eines festivals weiss man nicht ob ich die je gesehen hätte
Ui - die waren toll
Perfekt wäre der Auftritt nur gewesen, wenn noch NO GOOD gekommen wäre, aber das wird ja ignoriert von denen
Trotzdem, 4 Sterne
- n bissel, erm, wie nennt man das eigentlich
House (?), Acid (?), wie auch immer, verträgt ja jeder in seinem Leben
.Irgendwie waren THE PRODIGY eher fertig als geplant, so konnten wir noch das Ende (die letzten 3,4 songs) von Muse sehen. Nun hab ich den Anfang eines gigs und das Ende eines gigs von denen gesehen - fehlt noch der Mittelteil & die show wäre komplett. Schlecht sind die keinesfalls - nerven tun sie mich trotzdem kollossal

Fazit für den ersten Tag könnte durchaus positiv ausfallen. Gab bisher nix zu bereuen, dahin gefahren zu sein (okay...ausser den kleineren facts, dass bestimmte englische bands, die verdammt nochmal NIE sich auf den Kontinent verirren, just an diesem Wochenende den Schritt über den Kanal wagen - kann ja keiner ahnen
)Das Wetter hielt sich den ganzen Tag über gut - war sogar mehr
als erwartet und kein Regen....Den sollte es allerdings die nächste Nacht geben....erm, leicht in unser Zelt, wie & warum auch immer

Tag 2 war grosser Clashtag - keine LITTLE MAN TATEs
, keine CHARLATANS 
und keine KAISER CHIEFS für uns - dafür aber THEEEE VEEEEEERVE
- zumindest mein erklärtes Festivalhighlight. Für diese Truppe wollte ich auch Girls Aloud
aussitzen.Irgendwie dauerte aber alles länger, die Distanzen waren grösser, etc als geplant. Allein eine Cash Machine da zu finden war schon ein Highlight
- warum haben Helferlinge bei Festivals eigentlich nie eine Ahnung??? Fragste 3, wirste bestenfalls in 3 verschiedene Richtungen geschickt....naja, nach stundenlanger Suche & nochmal ner Stunde anstehen, nahm der Automat nur englische Debitcards - top 
Zwischendurch managten wir noch den ersten act des Tages auf der 4music-stage zu sehen - THE RIFLES. Haben ungefähr das dreiviertelste set gesehen. Da ist es ähnlich wie bei den Futureheads - die Rifles kenn ich nur aus kleinen Pubs bzw clubs & irgendwie ist es komisch bis exciting die auf ner grossen Bühne, wo der Photopit fast grösser ist als die venues die sie gewöhnlich spielen, zu sehen. Naja - das 3te Mal die neuen songs gehört & irgendwie wundert es mich immer weniger warum die die neue CD auf sich warten lässt. Irgendwie geben die mir nix. Wäre schade um die Band - die erste CD war echt super. Die songs haben auch echt gerockt. Naja, war schon n okay Auftritt -

Die Cash machine-Sucherei hat uns, Gott seis gedankt, Girls Aloud erspart - ich weiss echt nicht ob ich nicht heulend direkt nach Deutschland gerannt wäre bei denen
- Mrs 'Ich-bin-jetzt-Vorzeuge-WAG' Rooney und Lily Allen sollen da eh auf der Bühne zugeschaut haben - das wäre zuviel für mich gewesen 
Der erste proper act, den ich gesehen habe (Claudïas & meine Wege trennten sich von nun an etwas...) waren THE FEELING. Noch so eine Ex-BonJovi-Vorband. Jon sollte sich mal überlegen seine support acts anständig zu behandeln, damit seine Fans auch mal was geboten kriegen.
The Feeling fand ich jedenfalls erschreckend furchtbar in MaDchester. Meine Erwartungen gingen also gen null. Dieser Auftritt war aber echt gut. Stimmte mich versöhnlich. Die Menge war recht begeistert & die band zeigte durchaus Spielfreude. Sehen tun die mich sicher nicht wieder, da mir das ganze doch etwas zuuu poppig ist, aber Alles in Allem war das solide. Sewn & Join With Us haben Spass gemacht. Punkt. 
Next on: LENNY KRAVITZ. Meine grosse Fanzeit war nur kurz & ist lange vorbei, aber trotzdem war es schön ihn wieder zu sehen. Und er gab sich überraschend offen und garnicht so arrogant wie erwartet. Scheint auch der ein oder andere Fan dabei gewesen zu sein, denn die Stimmung war super. Leider kam kein Again. Mit seinen Gitarrensolos hielt er sich diesmal auch recht zurück - die können ja schonmal ausschweifender ausfallen. Er hat länger gespielt als er durfte - ohne 'Are you gonna go my way' wollte er die Bühne nicht verlassen. Strom wurde zum Glück nicht vorher abgedreht, obwohl er es drauf anlegte.

Zum nächsten Act wurde es ziemlich eng. AMY WINEHOUSE stand an. Warum kommen so viele Leute eigentlich zum gaffen? Was erwarten die denn? Dass sie sich auf der Bühne total abschiesst? Dass sie sich nen Schuss setzt? Dass sie was abbekommen? Was ist diese Faszination? Ich scheine es nicht zu verstehen - finde es aber kollossal nervig. Naja, da ich sie anders wohl nie zu Gesicht bekommen werde, hab ich mich schon auf ihren Auftritt irgendwie gefreut. Einige ihrer songs gefallen mir echt gut, wenn auch nicht alle. Schwierig fand ich es schon lange diese Art von songs auf die grosse Bühne zu bringen. Sowas passt besser in Bars oder so - kleine, intime Venues halt - nicht vor 10.000de von Leuten. Diese Meinung hat sich auch nicht gross geändert. Der Auftritt war erstmal nicht schlecht. Sie hatte sich beisammen, traf den einen oder anderen Ton & war auch irgendwie verständlich. Es war eben nicht der Riesenunfall den man vielleicht erwartet. Ihr ständiges Rumgezupfe an ihrem Kleid hat mich fast wahnsinnig gemacht (ich dachte nur immer, mit Fr. Morrissette hatte man etwas noch schlimmeres gesehen
). Die 2 Backgroundsänger waren nur der Kracher. Kennt man ja schon so von Filmen, aber der klischeehafte, dicke Schwarze mit unglaublich Rhytmus im Blut muss einfach sein - ohne ihn wäre eine solche show nix wert. Amy hat so einen - Glückwunsch. Ihr letzter Song war Valerie - ich fand das total schön. Hätte ich nicht gedacht, dass sie ihn bringt. Ansonsten mochte ich ihre singles doch am liebsten. Der Auftritt hat mich alles in allem sicher nicht sprachlos zurückgelassen war aber keinesfalls enttäuschend 
...währendessen spielten irgendwo LITTLE MAN TATE

Kommen wir zum vorletzten act des Wochenendes: KINGS OF LEON. Auf der Insel herrscht ja ein wahnsinniger Hype um die. Irgendwann vor nem Jahr (vielleicht auch eher 2) oder so habe ich mir deren, damals noch 2, CDs gekauft - blind. Dachte mir, viel kannste da nicht verkehrt machen. Die wurden mir durchweg von Leuten, mit eigentlich gutem Musikgeschmack, nahegelegt. Naja - Pustekuchen. Die CDs kann man in die Tonne kloppen. Das geht ja mal garnicht. Klingt nach schlechtem Countryrock
Nunja, als Kind des NMEs lass ich mich ja immer wieder von (fast) allen Hypes anstecken und war schon irgendwie gespannt auf den Auftritt. Live sollen sie ja kollossal sein. On Call war der einzige song den ich kannte & dazu auch noch richtig mochte. Ausserdem sollten danach THEEEE VEEEEEERVE
kommen, da würde ich ganz andee Qualen durchstehen
Es strömten ne Menge Leute zur Mainstage & es wurde richtig, richtig eng. Irgendwann waren sie da......und lord have mercy
von der ersten Minute an war Stimmung in der Bude & es wurde gerockt bis zum Umfallen. Ich stand 2te, 3te Reihe links und hatte garkeine andere Chance als mitzumachen. Hat irre Spass gemacht. Irgendwie hats mir diese Band live absolutestens angetan. Selbst diese furchtbar falsch in meine Ohren singende Britin konnte dem ganzen kein Abbruch leisten. On Call war natürlich mein highlight. Der Auftritt war irgendwie viel zu kurz, bekommt aber
Wenn sich da nochmal ne Chance ergibt würde ich die mir zu gern nochmal anschauen - aber nur auf der Insel. CDs also blöd, live dafür der Überraschungsact....bei Amy fing das Bier an zu fliegen - und ich bin mir sicher dass es Bier war - nach den Leons war ich klitschnass vom bottlen
- kein UK-Gig ohne das, hatte ich ja im Vorfeld schon fast vermisst....Den krönenden Abschluss des Wochenendes bildeten die wundervollen THE VERVE - und es kam der Regen. Das ganze Wochenende war echt super Wetter, Sir Richard betritt die Bühne & es fängt an zu regnen
Nicht stark oder so - aber es hat ein wenig Ironie. Anyway, fragt man mich nach dem besten Gig, den ich je gesehen habe, lautet meine Antwort sicher: THE VERVE, Roundhouse, London town, 09/11/07. Dementsprechend waren meine Ansprüche an diesen Auftritt & die meiste Zeit hatte ich eher Angst dass diesen Ansprüchen eh nicht entsprochen werden *kann*. Sie kamen also auf die Bühne, Richard schreit *typisch* nur ins Mikro Thiiiiiis iiiiiis music & los geht's mit dem gleichnamigen song. Diesem Mann umgibt ein Karma, das ist garnicht in Worte zufassen. Der zieht die Menschen sofort, wenn er einen Raum betritt, in den Bann. Ich kann mich garnicht erinnern, ob ich das jemals schon so intensiv bei nem anderen beobachtet habe. In dieser Form ist das glaub ich einmalig. Einfach unglaublich!!! Man ist sofort in seinen Bann gezogen - ob man will oder nicht. Nächster Song ist Sonnet - alles singt mit. 3 neue songs wurden gespielt - Sit & Wonder (find ich auf CD echt superschön - muss ich bitte nochmal live hören ;)), Rather Be (in das ich mich sofort verliebt habe) und Love is Noise ( 

). Das war der krönenden Abschluss - Besser hätte es einfach nicht sein können. Perfekt, perfekt, perfekt. Dazwischen kamen natürlich noch so Kracher wie Lucky Man, The Rolling People (gewidmet an Isaac Hayes), das unvermeidliche aber wunderbare Bittersweet Symphony und das brilliante The Drugs Don't Work (
). Viel gesprochen wurde nicht, muss auch nicht - der grosse Redner war Richard noch nie. Richard hat die ganze Band vorgestellt - 2x Nick McCabe,Es gibt nicht genug Superlativen diesen Auftritt zu beschreiben, nicht genug Sterne zu vergeben:

Es war mega. Und wie geil war bitte LOVE IS NOISE????Allein dafür hat sich der Trip gelohnt, aber auch so war es einfach super. Jederzeit wieder.....also eventuell nächstes, spätestens übernächstes Jahr

Montag sind wir abgereist - comunal dusching für uns allein, fast schon zu heiss, aber richtig viel Wasser
Der Trip zur Busaufsammelstation - erinnnert mich nicht dran. Es war der Horror 
Alles in allem würde ich englische Festivals wohl immer deutschen vorziehen - vielleicht weil das eher meinen Musikgeschmack trifft. Auch super fand ich, dass in den Umbauphasen immer Videoclips auf der Leinwand gezeigt wurden: Die Nacht über hatte es nochmal ordentlich geregnet und wir durften wieder um 2 Campingpätze rumrennen, weil der direkte Weg wohl zu einfach gewesen wäre :roll: Eins muss man den Engländern trotzdem lassen: Die können sich anstellen & man hat kein irres Gedrängel. Es gibt keinen Kampf um die Busplätze sondern man kann normal einsteigen - nicht wie zB bei Rock am Ring.THE LIBERTINES - CAN´T STAND ME NOW
und 2x OASIS mit mass sing-a-long, fast schon besser als bei den Mainacts :P Die Engländer sind einfach total verrückt wenns zu oasis kommt 
Schee wars - danke an Claudie für die wiedermal wunderbare Begleitung ;)
Next Stop: Glastonbury................................oder doch Reading????

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